Need a Ride?


Maro Engel – der perfekte Chauffeur

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Kraftstoffverbrauch kombiniert: 10,1 l/100 km | CO2-Emissionen kombiniert: 230 g/km | Emissionsangabe [1]

Könner am Steuer: Für die YouTube-Serie „Need a Ride“ chauffiert Markenbotschafter Maro Engel Prominente – im neuesten Mercedes-AMG Modell. Dabei ist er Rennfahrer, Gentleman und guter Freund zugleich. Der perfekte Begleiter.

Mai in Manchester. Maro Engel trifft auf dem Platz vor dem Nobelhotel The Lowry ein. Als er aus dem Wagen steigt, eilt ihm ein junger Mann aus dem Produktionsteam mit Regenschirm entgegen. Das hier ist anders als die Côte d’Azur, an der Maro zu Hause ist. Manchester versus Monte Carlo. Natürlich kein Vergleich. Aber Maro Engel ist Profi, ist Gentleman. Er lächelt den Regen einfach weg. Jetzt ist ohnehin nicht die Zeit, übers Wetter zu reden. Es ist Zeit für eine neue Folge von „Need a Ride“.

„Need a Ride“ ist ein Videoformat, das ohne Maro Engel nicht möglich wäre. Er ist der „Host of the Show“, fährt seine „Kundschaft“ im jeweils neuesten Mercedes- AMG durch eine der Metropolen dieser Welt und entlockt seinen prominenten Reisegästen dabei äußerst interessante Details zu ihrem Leben und zu ihrer Leidenschaft für Performance, Autos und Geschwindigkeit. Dabei ist Maro stets darauf bedacht, smart auszusehen. Er trägt einen stylischen schwarzen Anzug mit weißem Einstecktuch. Nicht wie sonst einen feuerfesten Rennoverall. Maro fährt 2018 Formel E, bestreitet Rennen im GT-Motorsport und ist offizieller AMG Markenbotschafter. Er ist ein ausgewiesener Globetrotter in Sachen Rennsport. Ein Petrolhead von klein auf. Schon als Kind liebte es der gebürtige Deutsche, beim Großen Preis von Monaco vor dem Training in die Formel-1-Boliden zu klettern und die Hände ans Lenkrad zu bringen: „Wenn mir die Mechaniker das erlaubten, war es für mich wie Weihnachten und Geburtstag an einem Tag.“ Bis heute schwingt große Dankbarkeit mit, wenn Maro von dem Umfeld erzählt, in dem er aufgewachsen ist.

 Sportlichkeit trifft Backsteinarchitektur: das Mercedes-AMG C 63 S Coupé in Manchester.

Kraftstoffverbrauch kombiniert: 10,1 l/100 km | CO2-Emissionen kombiniert: 230 g/km | Emissionsangabe [1]

Einen besseren Botschafter als den vielsprachigen Maro Engel hätte Mercedes-AMG für sein Format „Need a Ride“ wirklich nicht finden können. „Familie“ nennt Engel Mercedes-AMG. Seit 2007 ist er dem Unternehmen verbunden – weshalb er nachvollziehbar emotional wird, wenn er sagt, dass er „seit Teenietagen bereits Fan dieser faszinierenden Marke“ ist. Dann ist das kein vorgefertigtes, von irgendeinem Medienberater eingeflüstertes Statement. Bei Maro Engel ist das ein veritables Glaubensbekenntnis, das Modell seiner AMG Initiation ist ein SL 55 AMG, Baujahr 2001. Maro war gerade einmal 16 Jahre alt, als ein guter Freund der Familie in diesem brandneuen Geschoss vor Maros Elternhaus vorfuhr, um ihn zum gemeinsamen Training auf eine Kartbahn in der Nähe zu bringen. „Bernd Schneider holte mich in diesem Auto ab. Es war einer der ersten überhaupt verfügbaren SL 55 AMG. Ein unglaubliches Auto. 500 PS. Kompressormotor“, erinnert sich Maro. „Über den Sound müssen wir gar nicht erst sprechen. Und als Bernd dann hinter der Autobahnmautstelle das erste Mal hochbeschleunigt hat, war es um mich geschehen.“ Schneider wurde zum Mentor des jungen Rennsporttalents, gemeinsam siegten sie 2016 beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in einem Mercedes-AMG GT3.

„Das Faszinierende an ‚Need a Ride‘ ist“, sagt Maro Engel, „dass jemand in dein Auto steigt, der eine einzigartige Geschichte zu erzählen hat. Es sind erfolgreiche Menschen in ihren jeweiligen Bereichen, die sich in der Denkweise durchaus ähneln und die eine große Zielstrebigkeit eint.“ Bei seinem Job als chauffierender Gastgeber versteht Maro sich keineswegs als Journalist. Allerdings interessiert ihn die „Story dahinter“. Sein Ziel ist es, dass seine Mitfahrer selbst von sich zu erzählen beginnen. Er sieht sich beim Cruisen durch die verschiedenen Metropolen mehr in der Rolle des Stichwortgebers. „Ich bin ein Freund einer natürlichen Gesprächsentwicklung“, sagt Maro.  „Du kannst von Leuten, die in ihrem Leben erfolgreich sind, ja immer lernen. Tatsächlich habe ich bei jedem bisherigen Dreh zu ‚Need a Ride‘ etwas mitgenommen.“ Dann also, bitte:

MÜNCHEN mit Mike D., Rapper & Multitasker: „Mike D. war der Startschuss zu ‚Need a Ride‘, und es war ein extrem cooler, witziger, angenehmer Dreh. Mike hat unheimlich viel erlebt, und er ist natürlich auch ein bisschen crazy. Zu Beginn der Folge steigt er, nachdem er im berühmten Eisbachkanal gesurft hat, im nassen Wetsuit ins Auto. Die Beastie Boys, also die Band, mit der Mike D. weltberühmt geworden ist, kannte ich. Aber zu Drehbeginn war mir nicht klar, welch großen Einfluss sie tatsächlich gehabt haben. Als sie ihre ersten großen Erfolge feierten, war ich ja noch ein Baby.“

HONGKONG mit Joey Pang, Tattookünstlerin: „Hongkong war für mich in mehrfacher Hinsicht besonders, weil ich dort 2015 meinen größten Einzelerfolg mit dem Sieg des Macau GT Cup in einem SLS AMG GT3 habe feiern können. Am Tag des Drehs – ich bin am Vortag noch den Macau Grand Prix gefahren – dann die nächste Besonderheit, weil unser Startpunkt für ‚Need a Ride‘ exakt dort war, wo ich einen Monat zuvor noch das Formel E-Rennen bestritten hatte: Hongkong Central ist wirklich eine surreale Kulisse mit Verkehr ohne Ende und sehr vielen, sehr engen Straßen. Und mittendrin Joey Pang und ich. Als sie mir erzählte, dass man bei ihr drei, vier Jahre auf einen Termin warten müsse, konnte ich das nicht glauben. Und dann hat sie mir während der Fahrt den Hemdärmel hochgekrempelt und mir mit Stiften eine Tattoovorlage auf den Unterarm gemalt. Als ich das fertige Kunstwerk gesehen habe, war ich schon ziemlich sprachlos – zum Stechen ist es bislang aber nicht gekommen. Mir fehlt der nötige Mut.“

BERLIN mit Franziska „Franzi“ Knuppe, Model: „In Berlin haben wir während der Fashion Week gedreht. Mit Franzi Knuppe macht es einfach Spaß zu arbeiten. Sie ist eine coole Frau, die sehr erfolgreich ist und dabei Beruf und Familie großartig koordiniert. Wie offen und locker sie mit allen Situationen umgeht, davon kann man wirklich etwas lernen. Sie hat eigentlich immer ein Lächeln auf den Lippen, auch wenn es – speziell bei unserem Dreh in Berlin – ja für sie keine Freizeit, sondern Arbeitszeit war. Sie musste von einem Event zum nächsten, und ich hatte die nette Aufgabe, sie von A nach B zu bringen. Ich kann mir vorstellen, dass gerade in ihrem Job mit den späten Arbeitszeiten, langen Fotoshootings und aufwendigen Modenschauen immer viel Druck vorherrscht. Da imponiert es zu sehen, wie sie diesen ganzen Druck einfach weglächelt und wirklich Spaß an ihrer Arbeit hat. Das hat beim Dreh auch auf die Umgebung abgefärbt, die Arbeitsatmosphäre war extrem entspannt.“

PARIS mit Thierry Marx, Chef de Cuisine: „Als Thierry zu mir eingestiegen ist, habe ich sofort seine Faszination für das Auto gespürt. Er wollte eigentlich nur, dass ich gleich voll aufs Gas steige – was ich auch gerne gemacht hätte, das Problem aber war, dass wir im Pariser Stadtverkehr feststeckten. Wir hatten gefühlt 300 Autos vor uns, da war erst mal wenig zu machen. Dafür entwickelte sich ein umso interessanteres Gespräch zwischen uns, bei dem ich viele Gemeinsamkeiten zwischen Rennsport und Sterneküche entdecken konnte. Beides ist Teamsport, bei dem jeder sein Bestes geben muss, damit man am Ende Erfolg hat. In der Küche seines Sternerestaurants ist Thierry der Chef, und er muss dafür Sorge tragen, die ganzen anderen Ebenen, wie etwa die Souschefs, perfekt zu koordinieren, damit am Ende alles auf den Punkt zueinander passt. Thierry, davon konnte ich mich in Paris vor Ort überzeugen, erledigt dies mit einer unglaublichen Ruhe und Konzentration. Und das, obwohl ja in der Küche, wie auch bei uns während eines Rennens, nicht immer alles nach Plan verläuft. Wie Thierry das täglich immer wieder aufs Neue bewältigt, das war sehr inspirierend zu sehen.“ 

 

 Ästhetik pur: Stillleben mit dem Mercedes-AMG C 63 S Coupé.

Kraftstoffverbrauch kombiniert: 10,1 l/100 km | CO2-Emissionen kombiniert: 230 g/km | Emissionsangabe [1]

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