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    Der SLS AMG Coupé Black Series beschleunigt in 3,6 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 315 km/h.

    Ein Synonym für begeisternde Fahrdynamik ist der leistungsgesteigerte AMG 6,3-Liter-V8-Motor mit 464 kW (631 PS) und 635 Newtonmetern Drehmoment. Damit ist der SLS AMG Coupé Black Series das aktuell stärkste AMG High-Performance-Automobil mit Verbrennungsmotor.

    Mit einem Leergewicht von 1550 Kilogramm (DIN) ist der neue SLS AMG Coupé Black Series nicht nur um 70 Kilogramm leichter als der SLS AMG, sondern erreicht auch das mit Abstand beste Leistungsgewicht aller bisherigen AMG Black Series-Fahrzeuge.

    Das AMG RIDE CONTROL Performance Fahrwerk, die AMG Hochleistungs-Keramik-Verbundbremsanlage und die gewichtsoptimierten AMG Leichtmetallräder in Schmiedetechnologie mit neu entwickelten Sportreifen heben die Fahrdynamik des SLS AMG Black Series auf ein neues Niveau. Dazu tragen auch das AMG Hinterachs-Sperrdifferenzial mit elektronischer Regelung und das weiterentwickelte AMG SPEEDSHIFT DCT 7-Gang-Sportgetriebe bei. Zur weiteren Steigerung der Fahrdynamik steht auf Wunsch das AMG Aerodynamik-Paket zur Wahl.

    Das Design des SLS AMG Coupé Black Series fasziniert durch seine Nähe zum Kundensport-Rennwagen SLS AMG GT3.

    Die Sportler-Gene offenbaren sich bereits auf den ersten Blick. Das Design ist breit, bullig und dynamisch gehalten. Ebenso bullig wie die Front wirkt das Heck des SLS AMG Coupé Black Series.

    Im Interieur des SLS AMG Coupé Black Series dominiert eine sportlich-funktionelle Atmosphäre eines Rennwagens mit hochwertigen, präzise verarbeiteten Materialien und liebevoll gestalteten Details.

    Ein besonders hochwertiges und exklusives Black Series-Detail ist die sogenannte „3D-Naht“, die horizontal auf der Instrumententafel verläuft: Der Lederbezug wird auf der gesamten Breite von einem feinen Alcantara®-Streifen in Anthrazit durchbrochen.

    Am Beginn des Designprozesses für den SLS AMG Black Series stand die entscheidende Frage: "Was wollen wir erreichen?" Die Antwort darauf „ein puristisches Beispiel für Driving Performance zu erschaffen“, liefert ausreichend Stoff, um eine interessante Geschichte zu entwickeln.